Freitag, 12. März 2010

ehrenWORT // freiheit



freiheit? gibt es die überhaupt? frei fühlen kann man sich, sicher, wirklich frei macht uns das aber wohl eher nicht. ergo: freiheit spielt sich im kopf ab, in den gedanken, im traum.

ach ja: das wort schmiss boris in die runde. und: mehr freiheit gibt es ab 18:00 uhr hier.

Donnerstag, 11. März 2010

wettergedanken

dieses wetter... irgendwie nervig. heute schneit's in einer tour, neulich hatten wir -18 grad. vom frühling, der sich kurz mal bei uns hatte blicken lassen, keine spur.

noch nerviger finde ich, dass die wettervorhersagen mittlerweile so zuverlässig sind. seit ein, zwei jahren stimmen sie einfach immer: sagen die w-frösche, dass es regnet, dann regnet's auch. garantiert. das gilt natürlich auch für sonne und schnee.

früher war das anders. besser sogar. denn wenn schlechtes wetter angesagt war, hieß das noch lange nicht, dass auch wirklich dicke regenwolken aufzogen, die sich dann tagelang abregneten. die sonne hatte damals noch eine chance...

Sonntag, 7. März 2010

sonntagsmacher // das letzte winterwochenende



wunderbares wetter bei uns heute. war mit den mädels draußen: unten eisig kalter schnee von gestern, von oben warme sonne - so muss ein sonntag sein, das macht den sonntag.

Freitag, 5. März 2010

wiedergeburt: die sonntagsmacher



hab mir überlegt, eine aktion aus dem vergangenen jahr wieder aufleben zu lassen: "die sonntagsmacher". damals ein absoluter blindgänger, alle welt hatte scheinbar nur besch&%§$?)!ne sonntage.

worum es geht: lichte ab, was deinen sonntag macht. schnelles foto, kurze notiz oder fixes gekritzel - egal. hauptsache du illustrierst, was gut an deinem sonntag war. oder typisch für diesen tag.

jemand dabei?

ehrenWORT // fundstücke



das ehrenWORT lautet fundstücke und kommt von dietauschlade. da hätte ich ein ganzes fotoalbum vollknistern können!

entschieden habe ich mich aber für ein paar aktuelle funde: tulpenbruchstück, aldi-parkplatz, und faschingsdeko, aus geschmolzenem schneeberg.

mehr gefundenes gibt es heute abend hier.

Donnerstag, 4. März 2010

mini-e getestet

habe gestern eine runde in einem elektro-mini gedreht. und es war toll.

erstaunlich: man hört die kiste gar nicht. das hat was, auch wenn es gewöhnungsbedürftig ist, dass man als absoluter leisetreter unterwegs ist und einen ältere fußgänger überhaupt nicht hören.
außerdem hat der mini keine gangschaltung, sondern eine automatik: kupplung gibt es keine, nur gas und bremse.
noch erstaunlicher: der mini geht ab wie schmidt's katze, kein wunder, hat er doch 200 ps unter der haube. außerdem stinkt die karre überhaupt nicht nach benzin oder diesel – cool.

und sonst? blöd ist das mit dem aufladen. man kann den stecker zwar zuhause in eine stinknormale steckdose stecken; bis die batterien geladen sind, vergehen allerdings 12 lange stunden. mit voller batterie, die übrigens so groß ist, dass es keine rückbank und nur einen winzig-kleinen spalt für gepäck gibt, kommt man gerade mal 120 km weit. aber nur, wenn man die heizung aus lässt und keine musik hört – das frisst nämlich auch strom.
an einer ladestation tankt man die kiste in viereinhalb stunden auf; blöd nur, dass es davon nicht überall welche gibt. und viereinhalb stunden an der tanke stehen und däumchen drehen? macht irgendwie auch keinen spaß, oder?!

ach ja: der e-mini würde übrigens so ungefähr 80.000 piepen kosten. vorerst also nichts für otto normalverbraucher und mich...

Dienstag, 2. März 2010